Training mit Benjamin Zaschke

Benjamin Zaschke bietet an den beiden Freitagen, 20.6. und 27.6., jeweils Beginn 19.30 Uhr, Training an und würde sich über eine rege Teilnahme freuen.

Sechste Mannschaft: Gerettet!

von Jürgen Schützdeller Zum Finale der Saison mussten wir leider im Abstiegskampf gegen einen Aufstiegsaspiranten gleich auf drei Stammspieler verzichten, von denen nur zwei ersetzt werden konnten. Trotzdem trat die […]

4. Mannschaft: Achtungserfolg zum Saisonabschluss

Mannschaftsführer Klaus Schultz berichtet für uns vom letzten Spieltag in der Verbandsbezirksliga:

Am Sonntag hatte unsere Vierte einen starken Gegner zum Saisonfinale zu Gast, nämlich den SC Mülheim. Die Gäste kamen in Bestbesetzung, weil sie auf dem sehr umkämpften zweiten Platz standen und sich berechtigte Hoffnungen auf den Aufstieg in die Verbandsklasse machten. So waren unsere Spieler im Schnitt mit über 150 DWZ Punkten schwächer eingestuft. Trotzdem wurde an allen Brettern intensiv und lange gekämpft.

Nach Punkteteilungen von Kim Kludszuweit und Dietmar Lorenz konnte unsere Vierte sogar durch einen Sieg von Herbert Lohaus in Führung gehen. Dieser kleine Vorsprung blieb zunächst noch nach den Remisen von Philipp Rodriguez und Klaus Schultz bestehen, aber Ralf Lange kämpfte leider vergebens und musste schließlich den Ausgleich hinnehmen.

Erste Mannschaft steigt mit Punktlandung in die NRW-Liga auf!

Markus Kauch schickt uns seinen erfreulichen Bericht vom Schachkrimi zum Saisonfinale in Düsseldorf:

Am letzten Saisonspieltag ging es für uns in den Sportpark Niederheid in den Düsseldorfer Süden. Für den Gegner ging es seit dem vorigen Spieltag um nichts mehr. Wir brauchten bekanntlich noch einen Punkt, um den Aufstieg in trockene Tücher zu bringen. Auf Rechenspiele im Fernduell mit Aachen wollten wir uns natürlich nicht einlassen. Dass es sich leichter spielt, wenn man keinen Druck hat, ist eine Binsenweisheit. Sie sollte sich heute wieder einmal bewahrheiten. An allen Brettern war Werden mehr oder weniger deutlicher Elo-Favorit.

Der Auftakt in den Eröffnungsphasen sah überwiegend gut aus. Eine sehr scharfe Variante zauberten Gergely Mann und sein Gegner auf das Brett. Gergely hatte mit Weiß seinen Bauern auf g7 behaupten können, der immer mehr zu einem „Pfahl im Fleische“ für den Gegner wurde. Der Gegner spielte schnell und entfaltete eine gewisse Pseudoaktivität. Gergely hatte aber stets die bessere Antwort und gewann letztlich durch eine forcierte Abwicklung in ein Bauernendspiel. Die Partie war die Kirsche auf der Torte dieser großartigen Saison von Gergely mit 8 aus 9! In der Folge remisierten Stefan Hütte und Markus Roth ihre die ganze Zeit ausgeglichenen Partien. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir neben der 2:1 Führung an mehreren Brettern vielversprechende Stellungen. Markus Kauch hatte sich in der Leningrader Variante der Holländischen Verteidigung Vorteil erspielt. Einen möglichen Figurengewinn verschmähte er aufgrund aufziehenden Gegenspiels und Gefahren für seine Dame. Stattdessen wählte er eine Variante, in der er einen scheinbar sicheren Vorteil mit einem Bauern mehr behielt. Als der Gegner immer wieder Drohungen aufstellte und die Zeit langsam knapp wurde, bekam Markus Angst vor der eigenen Courage und willigte im Bewusstsein eines gut stehenden Mannschaftskampfs in ein Remisangebot seines Gegners ein. Dass dies riskant war, zeigte sich kurze Zeit später. Jürgen Kaufeld hatte seine Partie lange überlegen geführt. Aufgrund einer Unaufmerksamkeit drehte sich aber das Blatt und Jürgen musste sich aufgrund seines luftigen Königs dem Angriff des Gegners geschlagen geben. Somit hieß es 2,5:2,5. Da sich in der Zwischenzeit das Blatt auch bei Yaroslav Bilenko gedreht und der Gegner eine lästige Fesselung auf der d-Linie etabliert hatte, ging das Nervenspiel so richtig los … wer kann jetzt noch für Werden punkten? Jens Rehfeldt hatte in seiner Stellung ein paar Bauernschwächen, hatte anscheinend aber genug Aktivität für ein dynamisches Gleichgewicht. Aleksej Litwak hatte in seiner Partie mit den schwarzen Steinen aus der Eröffnung leichten Vorteil bekommen und im Mittelspiel behalten. Nachdem sich mehr und mehr Bauern tauschten, war ein Gewinn jedoch fraglich.

Marcus ter Steeg gewinnt die Bezirksmeisterschaft 2025!

Marcus ter Steeg hat die Essener Bezirksmeisterschaft, dieses Jahr im Rahmen des Werner Nötzel-Gedenkturniers ausgetragen, überzeugend gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Neben Marcus ter Steeg nahmen noch zahlreiche weitere Werdener teil, auch […]

Grenke Open 2025 mit 3000 Teilnehmern, darunter sieben Werdener mit schönen Erfolgen

Sieben Teilnehmer aus Werden waren beim größten Schachturnier der Welt dabei, den Grenke Open 2025.

Gergely Mann erreichte im extrem stark besetzten A-Turnier 5 aus 9 und konnte sich um 61 Elo-Punkte verbessern. Gergely spielt auch in der Mannschaft eine überragende Saison und geht zielstrebig auf seinen ersten FIDE-Titel zu.

Im B-Turnier konnte sich unsere fünf jugendlichen Teilnehmer alle über sehr gute Ergebnisse freuen, allen voran Piotr Arp mit 6,5 aus 9 und einem Elo-Zugewinn von 52 Punkten. Alexander Claussen mit + 49, Lian Rutkowski mit + 46, Clara Kanno mit +42 und Daniela Claussen mit +18 Punkten konnten sich auch alle deutlich verbessern. Herzlichen Glückwunsch!

Achte gewinnt überzeugend gegen Katernberg

Rudi Zannoni schickt uns seinen Bericht vom heutigen Heimspiel unserer Sechsten gegen XYZ II:


Alle gegnerischen Spieler waren nominell stärker, wobei die jeweilige DWZ-Differenz zwischen 100 und 500 Punkten lag! In der Hoffnung die eine oder andere Partie vielleicht doch zu gewinnen, wurde allen Spielern empfohlen bei unklarer Lage Remisangebote anzunehmen bzw. selbst zu unterbreiten. Diese Strategie schien znächst aufzugehen. Manoochehr Bahmanis Remisangebot wurde nach Leichtfigurentausch angenommen. Am 4. Brett willigte Ersatzspieler Alex Pieper in das Remisangebot des Gegners ein und auch an Brett 3 wurde von Konrad Händler bei ausgeglichener Stellung ein Remis vereinbart.


Siebte gewinnt überzeugend gegen Katernberg

Rudi Zannoni schickt uns seinen Bericht vom heutigen Heimspiel unserer Sechsten gegen RW Altenessen II:

 Alle gegnerischen Spieler waren nominell stärker, wobei die jeweilige DWZ-Differenz zwischen 100 und 500 Punkten […]

Sechste gewinnt überzeugend gegen Katernberg

Rudi Zannoni schickt uns seinen Bericht vom heutigen Heimspiel unserer Sechsten gegen RW Altenessen II:

 Alle gegnerischen Spieler waren nominell stärker, wobei die jeweilige DWZ-Differenz zwischen 100 und 500 Punkten […]